Böser Witz oder Triumph des Willens? Der Hitler Comic


Womit man während einer Tanztee-Szene in einem Roman von Jane Austen am wenigsten rechnet, ist der Einfall einer Horde Gas ausfurzender Zombies. Faktisch hat sich an der Materie nichts geändert: Es gilt, untote Nazis und am Ende Hitler selbst, möglichst pittoresk, über den Haufen zu schießen.

Hitler säuft und diskutiert mit dem abgehalfterten Popstar Prince über erfolgreiches Marketing. 

Denn auch er landet in der «Kochhölle» des Dr. Biolek und adoptiert ein Tamagochi. Nach drei Stunden des Projekts wussten die Schüler schließlich deutlich differenzierter mit der Frage umzugehen, ob man über Hitler lachen darf.

Der expressionistische Film soll sich somit als eine Kunstform unter anderem in die expressionistische Bewegung der 1910er bis 1930er Jahre einreihen. Im Anschluss daran teilten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in mehrere Gruppen auf und analysierten mehrere satirische Beiträge, die Hitler oder andere Nationalsozialisten wie Joseph Goebbels zum Gegenstand hatten. Er hat die Zeit-Polemik zur Kunstform erhoben und die Lügenpresse der Lächerlichkeit preisgegeben.


Der Befehl "Negerwitze" zu erfinden konzentrierte sich auf die mit erstaunlicher Konsequenz auf die Essenz seiner Kunstform eingebürgerte Art zu Singen, zu Winseln und zu Jaulen. Und all das während das Klavier empirisch Donnert, und die Trompeten einen frivol bedrohlichenn Klang von sich geben, so als wollen sie die Mauern von Jericho ein zweites mal einstürzen lassen.Der Inhalt des Comics: Nach über fünfzig Jahren Versteckspiel in der Kanalisation wo er nur in der Gesellschaft einiger Ratten über seine Fehler nachdenken konnte, taucht Adolf Hitler wieder auf und begibt sich auf Entdeckungsreise.