Fliegend und fickend raucht Elli beim Sex wie in einem Raucherzimmer!

zigaretten-raucher von nebenan
Den einen, den wahren Prinzen. Den Partner, mit dem mal alles teilen kann, der zu einem passt, mit dem man sich rund um wohl fühlt und der die beste Seite in uns zum Glänzen bringt, der den Traum von Liebe Wirklichkeit werden lässt. Nie mehr lange Wochenenden in völliger Einsamkeit, nie mehr alleine ausgehen und nie mehr ein Fernsehabend, bei dem uns sogar das Leben der Darsteller eines Dramas besser vorkommt, als unser eigenes.

Anscheinend hat sich in der Männerwelt das Wort „Eigenschaften" noch nicht wirklich durchgeschlagen. Aber das wird schon noch. Auf meine Aufforderung hin das alles noch mal zu überdenken und das Wort Eigenschaften zu Googeln wurde aus den Brüsten „Nett" und aus Playstation wurde ein „Merkt man doch wenns passt. Sarkastische Sprüche sind oft eine Form der Kritik an anderen Menschen oder Zuständen, die humorvoll bleibt und damit nicht als harscher Angriff aufgefasst werden kann. Sie leben von Spott und Ironie und stellen normalerweise keine direkte Aggression dar, da sie dem Gegenüber immer die Möglichkeit lassen, selbst auf ähnlich humorvolle Art zu antworten. 

Wie der Sarkasmus ursprünglich entstanden ist, ist unklar, da er schon in einigen der ältesten Dokumente der Menschheitsgeschichte zu finden ist und in den verschiedensten Kulturen anzutreffen ist.

Wahrscheinlich stellt er damit eine der ältesten Formen des Witzes dar, die sich bis heute gehalten haben. Wenn man Dialoge hat wie Sag, dass du meinen Schwanz willst” dann geht es nicht um Zustimmung, sondern um die Vermittlung von Geilheit. Beides steht nur indirekt in einer Verbindung.  

Bei Geilheit wird die Zustimmung vorausgesetzt, sie wird nicht abgefragt. Solange eine Entspannungs-Zigarette beim Verkehr erklaubt ist, solange darf auch am männlichen Schwanz kräftig nebenbei gemündelt werden. Aber keineswegs? Oder doch? Der gealterte Sam, zusammen mit Frau und Tochter eingeladen bei den künftigen Schwiegereltern der Tochter, hält es nicht lang auf seinem Stuhl. Unter dem Vorwand eines dringenden Bedürfnisses verschwindet er im Schlafgemach der Hausherrin, um sich dort seinem wirklich dringenden Bedürfnis hinzugeben, nämlich sich in Frauenkleider zu hüllen. Als der Hausherr erscheint, gelingt es ihm gerade noch, durchs Fenster zu flüchten. Doch ein Taschendieb, der ihm das Handtäschchen mopst, bringt auch den entsprechenden Aufruhr, einschließlich Polizei. Als seine Frau ihn hinter den Frauenkleidern erkennt, kommt es zum ersten ehelichen therapeutischen Gespräch. Da kann nur noch ein Psychiater helfen.